Bevándorlási és Állampolgársági Hivatal

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Sehr geehrte Besucher!

Wir informieren Sie darüber, dass ab dem 1. Januar 2017 werden die  Aufgaben und Befugnisse im Zusammenhang mit der Staatsbürgerschaft, Registrierung und Namenänderung des Amtes für Einwanderung und Asyl auf dem Amt des Ministerpräsidenten und Regierungsamt der Hauptstadt Budapest übertragen. Unsere neue Name ist Amt für Einwanderung und Asyl.

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AEA

 

Die Ehe ist eine rechtliche Bindung zwischen einem Mann und einer Frau, die sich vor dem bezeichneten Staatsgewalt mit der persönlich, gegenseitigen und ausdrücklichen Erklärung verwirklicht, die – laut in dem vierten Buch des Gesetzes 5 von 2013  über das Bürgerrechtsgesetz – den persönlichen und finanziellen Rechten folgen. Absatz 4:5- 4:13 § enthalten die Bestimmungen im in Bezug auf: den Ehevertrag, Aktionen vor der Ehe, Formalitäten der Ehe, und die Ursachen der Aufhebung der Ehe. Detaillierte Verfahrensvorschriften können im ersten Gesetz von 2010 über Standesregisterverfahren gefunden werden.

 

Eine Ehe wenn rechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind die Wahl zwischen einem ungarischen Staatsbürger und jeder ausländische Staatsbürger oder eines Staatenlosen vergeben werden. Es ist auch möglich, eine Ehe zu schließen zwischen zwei Bürger, die die gleiche Staatsbürgerschaft haben oder zwischen Personen mit verschiedenen Staatsbürgerschaften. Im Gegensatz zu einigen Staaten ist es nicht Voraussetzung, ungarische Wohn- oder Aufenthaltsort zu haben.

 

Die Absicht zu heiraten, wird von dem Mann und der Frau persönlich  vor dem Standesbeamten, wo die Parteien beabsichtigen, ihre Ehe erklärt. In diesem Verfahren wird keine Vertretung eingelegt. Einer der Ehegatten - nur für den Fall, wenn er / sie über  keinen ungarischen Wohnsitz verfügt - kann seine / ihre Heiratsabsicht, vor dem zuständigen Konsularbeamten  zu erklären.

 

Wenn einer der Ehegatten oder keiner von ihnen versteht und spricht die ungarische Sprache, soll einen Dolmetscher anwenden. Während des Verfahrens vor der Eheschließung ist die zuständige Behörde, solang bei der Eheschließung sind die beteiligten Parteien  verpflichtet, anzuwenden. Absatz 58-60  des Gesetzes  CXL von 2004 über die allgemeine Regel des Verwaltungsverfahren und der Dienstleistungen soll im Zusammenhang mit der Interpretierung angewendet werden.

Bei dem Standesbeamten (oder Konsularbeamten) wird ein Protokoll über die Erklärung der Heiratsabsicht aufgenommen. Während des Verfahrens vor der Eheschließung sind die Ehegatten festzustellen, dass die geplante Hochzeit ihrer besten meines Wissens, gibt es kein Hindernis, und bestätigen, dass die gesetzliche Voraussetzungen für Heirat im Bürgerrechtsgesetz erfüllt sind. Sie können über den Familiennamen nach der Ehe und den Familiennamen des geborenen Kind erklären.

 

Wenn einer der Ehegatten ihre Heiratsabsicht vor einem Konsularbeamten angemeldet hat, wird der Konsularbeamte das Protokoll und alle nötige Anlage zu dem zuständigen Standesbeamten schicken. Mit der anderen Ehegatte wird das Verfahren vor dem Standesbeamten fortzusetzen.

Die Eheschließung soll bei dem Standesbeamten nur nach dreißig Tagen nach der Erklärung der Heiratsabsicht angesetzt werden. In begründeten Fallen kann der berechtigte Notar (gemäß der geplante Heiratsort) Befreinung unter dem Friest geben.

Während des Verfahrens vor der Eheschließung muss nachgewiesen werden:

-                   Identität,

-                  Staatsbürgerschaft

-                  aktuellen Familienstand ,

-                  Adresse,

-                  persönliche Identifikationsnummer, und muss die Geburtsurkunde vorgelegt werden.

 

(Wenn diese nicht zur Verfügung steht, falls auch in Ungarn registrierte Geburt beschafft der Standesbeamte.)

Die 37-39 § des Gesetzes Dekret Nr. 13 von 1979 über Internationales Privatrecht verfügt über Ehen die Fremdelement enthalten.

Die materielle Rechtsvoraussetzungen der Gültigkeit der Ehe (z.B. Altersgrenze, Disqualifikation wegen der Verwandtschaftsgrad) sollen gemäß gemeinsamer Persönlichkeitsrechten zum Zeitpunkt der Eheschließung der gegenseitigen Partner entschieden werden. Wenn zum Zeitpunkt der Eheschließung die Persönlichkeitsrechte der Hochzeitspartner unterschiedlich sind, ist die Ehe nur gültig, wenn deren Voraussetzungen des materiellen Rechtes laut den Persönlichkeitsrechten beider Hochzeitspartner vorliegen.

 

Die formalen Voraussetzungen für eine gültige Ehe (z. B. vor wem kann man Ehe schließen kann, an welchen Ort, wann) in der zum Zeitpunkt und Ort der Heirat geltend sind, also die Ehe im Fall von Ungarn, die ungarische Recht ist maßgebend.

Wenn ein Ausländer oder eine Person, die in Ungarn keine ansässige Staatenlose (über keine ungarische Staatsbürgerschaft verfügt) will in Ungarn verheiratet sein, muss er/sie nachweisen, dass unter Personenrecht (laut seinem/ihrem Recht der Staatsangehörigkeit), gibt es kein rechtliches Hindernis für die Ehe.

Dieses Zertifikat wird Heiratsbescheinigung genannt. In begründeten Fällen kann Befreiung von der Vorlage der Bescheinigung vom zuständigen Budapester Bezirk oder Landkreis Regierungsbehörden angefragt werden. Ein begründeter Fall kann beispielweise sein wenn es eine Kriegssituation in dem Land beibehalten worden ist, oder die Regierung arbeitet nicht aus anderen Gründen. Die Gebühr ist für einen Antrag auf die Befreiung von 5,000 HUF welche muss in Form von der Stempelmarke bezahlt werden. Die Befreiung gilt für 6 Monate ab dem Tag der Ausstellung.

Die Befreiung von der Präsentation der Urkunde muss nicht beantragt, wenn der Ausstellung der Bescheinigung laut des Persönlichkeitsrechtes des Hochzeitspartners nicht erlaubt ist. Die zentrale Standesamt, der für Außerpolitik zuständige Minister oder der konsularischen Behörde veröffentlicht auf ihrer Homepage die Liste der Länder, ist die Ausstellung der Bescheinigung der laut dessen Rechten  nicht möglich.

 

Derzeit Befreiung isr für die folgenden Länder nicht erforderlich:

-                  Israel

-                  Kanada

-                  Rumänien

-                  Slowakei

-                  Ukraine

 

Die ausländischen Dokumente zertifiziert ungarische Übersetzung, und - es sei denn, verschiedene Bestimmungen der internationalen bilateralen oder multilateralen Abkommen oder Gegenseitigkeit braucht es nicht - es sollte mit diplomatischer Superlegalization angebracht werden

Der Standesbeamte legt die  relevanten ausländischen Dokumente zu der zuständigen Budapester Bezirk oder Landkreis Regierungsbehörden, die über die Zulässigkeit entscheiden wird. Das Datum der Eheschließung kann erst nach der Rückkehr von dem genannten Dokument an die zuständige Standesbeamte ernannt.

Es ist wichtig zu erwähnen, dass die Person, hat die doppelte Staatsbürgerschaft, sofern eine der ungarischer Nationalität während des Eheschließungsverfahren muss als ungarischer Staatsbürger angesehen wird.

 

Entsprechend dem Artikel L) des Grundgesetzes von Ungarn nur ein Mann und eine Frau heiraten könnte, deshalb haben zwei Ausländer, die gleiche Geschlechte haben, keine Möglichkeit, zu heiraten, auch nicht in dem Fall, wenn es sonst ihre Persönlichkeitsrecht erlaubt.

 

Die Ehe wird formuliert, wenn die vorliegenden Ehegatten zusammen vor dem Standesbeamten erklären, dass sie Ehe schließen. Die Ehe ist öffentlich, die passiert in der Anwesenheit von zwei Zeugen. Die Zeugen werden von den Ehegatten gewährleistet. Die Ehe soll in der Eheschließungshalle geschlossen werden, kann nur im Ausnahmefallen unterschieden. Es gibt landesweit Unterschieden unter der Größe, der Ausstattung und dem Standard der Eheschließungshalle. Eheschließung außerhalb des Büros und neben den offiziellen Bürozeiten kann nur durch den städtischen Notar zugelassen werden. Daher kann eine Gebühr bei der Selbstverwaltung in ihrer Regelung ausgesetzt werden und können die möglichen externen Standorte definiert werden.

Nach der Heirat Ehepartner erhalten die Heiratsurkunde, gratis. Dieses Zertifikat enthält die Bezeichnung der Positionen in der ungarischen Sprache und unten gibt es eine englische und französische Version abgeschlossen.

 

Die Parteien haben die Pflicht, die Heiratsurkunde in andere Sprache übersetzen zu lassen, und eventuell die Superlegalization zu erledigen.

Die Parteien haben auch die Pflicht, in Ungarn geschlossene Heirat in dem laut ihrer Staatsbürgerschaft oder Wohnsitz Land zu registrieren, falls es in diesem Land nötig ist.

Die Vorgehensweise für die Benachrichtigung über die Absicht der Ehe und in Anbetracht der Eheschließung ist es nicht relevant, ob der/die Ausländer Partei oder die Parteien, eine EU-Bürgerinnen und Bürger und ob es bestimmte Staatsangehörigkeit eines oder beider Parteien sind.

Der Unterschied ist im Verlauf des Verfahrens, ob man in dem gegebenen Ausland die Heiratsbescheinigung verschaffen kann. Es gibt auch Unterschied im Zusammenhang mit den ausländischen Dokumenten. In der Hauptregel ist eine diplomatische Superlegalization für die ausländischen Dokumenten benötigt werden. Sonst ist es nur möglich, wenn es ein bilaterales Abkommen zwischen Ungarn und dem Ausland in Frage gibt, gemäß es nicht zusätzlich einer Legalisierung zu den ausländischen Dokumenten erforderlich ist. Andernfalls es ist genug eine Apostille- Legalization, die eine einfache Art von der Legalization ist. Die einzige Voraussetzung ist, dass der ausländische Staat auch ein Mitgliedstaat von dem entsprechenden internationalen Abkommen ist.

 

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