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Meldepflicht von Personen, die über das Recht auf Freizügigkeit und freien Aufenthalt verfügen

Wir weisen darauf hin, dass sich die Regeln des Verfahrens zum Aufenthalt von Personen, die über das Recht auf Freizügigkeit und freien Aufenthalt verfügen, zum 1. Januar 2018 geändert haben! 

EWR-Bürger wie auch Familienangehörige melden ihren ersten Wohnsitz auf dem Territorium von Ungarn bzw. das Land laut dem früheren gewöhnlichen Aufenthaltsort im Verfahren in Verbindung mit der Ausstellung der Registrierungsbestätigung bzw. der Aufenthaltskarte gemäß den Bestimmungen des Gesetzes über die Registrierung der personenbezogenen Daten und Wohnanschriften an.

Weitere Informationen über die obigen Verfahren und die zur Einleitung des Verfahrens eingeführten Formulare sind unter den folgenden Links zugänglich:

 

Information über die Anmeldung des Aufenthalts eines EWR-Bürgers von mehr als neunzig Tagen innerhalb eines Zeitraums von einhundertachtzig Tagen und über das Dokument zum Nachweis der Anmeldung;

Information zur Beantragung einer Aufenthaltskarte des aus einem Drittstaat stammenden Familienangehörigen eines EWR-Bürgers;

Information zur Beantragung einer Aufenthaltskarte des aus einem Drittstaat stammenden Familienangehörigen eines ungarischen Staatsangehörigen.

 

Der EWR-Bürger bzw. der Familienangehörige muss die Entwendung, die Vernichtung bzw. den Verlust seines Reisedokuments, Personalausweises bzw. Dokuments zum Nachweis seines Aufenthaltsrechts sowie das Auffinden eines verloren geglaubten und angemeldeten Dokuments melden.

Regionaldirektion und Polizei stellen dem EWR-Bürger oder dem Familienangehörigen, der die Entwendung oder den Verlust seines Reisedokuments, Personalausweises bzw. Dokuments zum Nachweis seines Aufenthaltsrechts meldet, – bei Glaubhaftmachung der Staatsangehörigkeit – kostenlos eine Bescheinigung über die Tatsache der Anmeldung aus.

Wenn der Eigentümer das verloren geglaubte Dokument findet und das neue Reisedokument oder Dokument zum Nachweis des Aufenthaltsrechts noch nicht an ihn ausgegeben wurde, muss er die Bescheinigung zum zeitweiligen Nachweis des Aufenthaltsrechts bei der ausstellenden Behörde abgeben. Wenn der Eigentümer das verloren geglaubte Dokument findet, doch in der Zwischenzeit ein neues Dokument an ihn ausgegeben wurde, muss er das gefundene Dokument bei der ausstellenden Behörde abgeben. 

Der Familienangehörige mit Drittstaatsangehörigkeit muss sich an Stelle des verlorenen, entwendeten, vernichteten oder abgelaufenen Reisedokuments – wenn ein internationaler Vertrag nichts anderes verfügt – ein neues Reisedokument beschaffen. Im Besitz des neuen Reisedokuments und der Bescheinigung über die Anmeldung kann der Familienangehörige mit Drittstaatsangehörigkeit das Gebiet des Landes verlassen. 

Der sein Recht zu einem Aufenthalt von mehr als neunzig Tagen innerhalb eines Zeitraums von einhundertachtzig Tagen ausübende EWR-Bürger oder Familienangehörige muss unter Mitteilung der personenbezogenen Daten den Tod seines sich mit ihm zusammen aufhaltenden Familienangehörigen bzw. eine Namensänderung anmelden, wenn der Umstand, der den Todesfall oder die Namensänderung zur Folge hatte, außerhalb Ungarns eingetreten ist.

Die Anmeldung kann ohne Inanspruchnahme eines gesonderten Formulars, kostenlos erfolgen

Wenn der EWR-Bürger oder der Familienangehörige die Ausübung seines Aufenthaltsrechts aufgibt oder das Territorium von Ungarn endgültig verlässt, kann er der vorgehenden Behörde diese Tatsache sowie das Land laut dem nächsten gewöhnlichen Aufenthaltsort anmelden und sein Dokument zum Nachweis des Aufenthaltsrechts abgeben.

Die Anmeldung kann ohne Inanspruchnahme eines gesonderten Formulars, kostenlos erfolgen.

Der sich als Familienangehöriger in Ungarn aufhaltende EWR-Bürger oder der Familienangehörige mit Drittstaatsangehörigkeit muss der zuständigen fremdenpolizeilichen Behörde innerhalb von 30 Tagen nach dem Eintreten der Tatsache – bei gleichzeitiger Beifügung der Dokumente – melden, wenn der EWR-Bürger, als dessen Familienangehöriger er sich in Ungarn aufgehalten hat, verstorben ist oder das Gericht die Ehe geschieden oder für ungültig erklärt hat, bzw. wenn der die Familie zusammenführende EWR-Bürger die Ausübung seines Aufenthaltsrechts aufgegeben hat.

Wenn sich die Daten des EWR-Bürgers oder des Familienangehörigen in ihrem zum Aufenthalt berechtigenden Dokument (z. B.: Familienname, Vorname, Staatsangehörigkeit) geändert haben, kann der Umtausch des Aufenthaltsdokuments beantragt werden. Dem Antrag sind die Dokumente zum Nachweis der Änderung der auf dem Aufenthaltsdokument aufgeführten Daten beizulegen.

Die Gebühr des Verfahrens zur Ausstellung der Registrierungsbestätigung beträgt 1.000 Forint, die Gebühr des Verfahrens zur Ausstellung einer Aufenthaltskarte für den aus einem Drittstaat stammenden Familienangehörigen eines ungarischen Staatsangehörigen beim Umtausch des Dokuments 10.000 Forint, die Gebühr des Verfahrens zur Ausstellung einer Aufenthaltskarte für den aus einem Drittstaat stammenden Familienangehörigen eines EWR-Bürgers beim Umtausch des Dokuments 1.500 Forint, bzw. die Gebühr des Verfahrens zur Ausstellung einer ständigen Aufenthaltskarte beim Umtausch des Dokuments 1.500 Forint. Diese Gebühren muss der Antragsteller mit elektronischen Zahlungsmitteln (Bankkarte) oder durch Einzahlung bei der Bank (mit dem durch die Regionaldirektion bereitgestellten Scheck) entrichten.  In die Rubrik „Mitteilung” muss der Name und das Geburtsdatum der Partei sowie als Art des Verwaltungsaktes „Registrierungsbestätigung/ Aufenthaltskarte/ Ständige Aufenthaltskarte/ Umtausch des Dokuments” eingetragen werden. 

Wenn Sie über die Einzahlung der Verfahrensgebühr eine Rechnung haben möchten, klicken Sie bitte auf folgenden Link:

Anforderung eines Rechnungsbelegs über die Einzahlung der Verfahrensgebühr

 

Formular für den Umtausch des Dokuments

- Antrag auf Umtausch der Registrierungsbestätigung oder des Dokuments der Aufenthaltskarte

- Antrag auf Umtausch der Registrierungsbestätigung oder des Dokuments der Aufenthaltskarte (PDF)

 

Wenn der EWR-Bürger oder der Familienangehörige das Dokument der zum Aufenthalt berechtigenden Erlaubnis verloren hat oder es vernichtet, entwendet bzw. beschädigt wurde, kann er den Ersatz seines Aufenthaltsdokuments beantragen.

Die Gebühr des Verfahrens zur Ausstellung der Registrierungsbestätigung beträgt 1.000 Forint, die Gebühr des Verfahrens zur Ausstellung einer Aufenthaltskarte für den aus einem Drittstaat stammenden Familienangehörigen eines ungarischen Staatsangehörigen beim Ersatz des Dokuments 10.000 Forint, die Gebühr des Verfahrens zur Ausstellung einer Aufenthaltskarte für den aus einem Drittstaat stammenden Familienangehörigen eines EWR-Bürgers beim Ersatz des Dokuments 1.500 Forint, bzw. die Gebühr des Verfahrens zur Ausstellung einer ständigen Aufenthaltskarte beim Ersatz des Dokuments 1.500 Forint. Diese Gebühren muss der Antragsteller mit elektronischen Zahlungsmitteln oder durch Einzahlung bei der Bank (mit dem durch die Regionaldirektion bereitgestellten Scheck) entrichten.  In die Rubrik „Mitteilung” muss der Name und das Geburtsdatum der Partei sowie als Art des Verwaltungsaktes „Ersatz der Registrierungsbestätigung / des Dokuments” eingetragen werden. 

Wenn Sie über die Einzahlung der Verfahrensgebühr eine Rechnung haben möchten, klicken Sie bitte auf folgenden Link:

Anforderung eines Rechnungsbelegs über die Einzahlung der Verfahrensgebühr

 

Formular für den Ersatz des Dokuments

- Antrag auf Ersatz der Registrierungsbestätigung oder des Dokuments der Aufenthaltskarte

- Antrag auf Ersatz der Registrierungsbestätigung oder des Dokuments der Aufenthaltskarte (PDF)

 

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